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BlackBerry-Nutzer nicht verzweifeln! help2type ist deine Lösung der Zukunft

Aktualisiert: März 11

Mit Blackberry ist es aus, 1999 kam durch RIM das erste Gerät mit der Bezeichnung Blackberry auf den Markt und nun 21 Jahre später, endet die Ära der Blackberry-Smartphones. Der Exot unter den Smartphones verliert noch dieses Jahr seinen Hersteller.


Blackberry war nicht nur für seine hohen Sicherheitsnormen bekannt, sondern auch für seine griffigen Tastaturen. Die ersten Blackberry-Smartphones wurden alle auf Basis des hauseigenen Betriebssystems Blackberry OS entwickelt. 2011 stellten sie dann ihr neues Betriebssystem Blackberry 10 vor. Noch im selben Jahr feierte Blackberry seinen Höhepunkt mit 52'300'000 verkauften Smartphones, dies entspricht ca. 6 Mal der Schweizer Bevölkerung. Nach diesem Höhepunkt fielen die Zahlen rasant ab, zwei Jahre später im Jahr 2013 sind die Zahlen auf 28'100'000 gesunken. Dies entspricht fast der Hälfte. Das heisst nur noch 3 Mal die Schweizer Bevölkerung. Nachdem im Jahr 2016 der Marktanteil auf nur noch 0.1% gesunken war, hat sich der Hersteller dazu entschieden doch auf Android zu wechseln. 2018 ist das letzte Blackberry Modell namens KEY² LE erschienen.


Nun teilte der Elektronikhersteller TCL in einem Tweet mit, dass sie keine weiteren Blackberry Modelle mehr herstellen werden, da die Lizenz ausläuft und diese auch nicht erneuert wird. Zum Trost der langjährigen Blackberry Nutzer wird der Support für weitere zwei Jahre garantiert. Einige Insider vermuten das TCL unter eigenem Namen neue Smartphones mit der neuen 5G-Technologie auf den Markt bringen möchte. Vor noch nicht einmal 10 Jahren hatten die Blackberry-Smartphones Kultstatus und waren sehr begehrt. Sogar berühmte Persönlichkeiten wie Barack Obama oder Cameron Diaz besassen ein Blackberry. Nun wird Blackberry zur Legende.


Die Idee der haptischen Tastatur ist bei Blackberry und help2type ähnlich, weshalb wir uns mit diesem Artikel befasst haben. Keine haptischen Tastaturen mehr? Eine schreckliche Vorstellung für Vieltipper. Was, wenn wir eine Lösung für dieses Problem bieten können?

help2type ist Gegenwart und Zukunft der fühlbaren Tastatur. Wir springen in die Bresche von Blackberry. Wir machen es möglich, auch in Zukunft nicht auf eine fühlbare Tastatur verzichten zu müssen. Und nicht nur das, im Gegensatz zu Blackberry, welche sich nur auf ein Betriebssystem verliess, ist die Tastatur von help2type mit jedem Smartphone über Bluetooth verknüpfbar.

So bieten wir die Möglichkeit, für einige Tausend unerschütterliche Schweizer Blackberry-User, nicht ganz alles aufgeben zu müssen. Dank help2type können Blackberry Nutzer weiterhin eine haptische Tastatur verwenden und müssen nicht auf Touch umsteigen. Die Tastatur wird auf der Rückseite des Smartphones befestigt und ist nach vorne und hinten klappbar. Die Tasten sind gleich wie auf einer Laptoptastatur (qwertz). Die kleine Tastatur ermöglicht allen welche sich eine haptische Tastatur wünschen oder fast blind sind, sich mitzuteilen.


Nun stellt sich zum Schluss die Frage, wie konnte Blackberry so zu Grunde gehen?


Meiner Meinung nach hat Blackberry den Fehler gemacht, nicht mit der Zeit zu gehen, deshalb gingen sie mit der Zeit. Die Modelle von Blackberry hatten ein eher älteres Design. Ich denke, wenn sie sich den Heutigen Designs etwas angepasst hätten, lebten sie noch. Blackberry war eines der einzigen Smartphones, welches noch eine haptische Tastatur hat. Dadurch haben sie sich von der Masse abgehoben und differenziert. Jedoch war die Tastatur fest im Smartphone eingebaut, diese Entscheidung hat die Smartphone Nutzer eingeschränkt. Help2type bietet eine Tastatur, welche flexibel ist und nicht immer auf dem Display sein muss. Dadurch wird der Smartphone Nutzer freier. Sie können die Tastatur benutzen wann immer sie möchten und sie wieder nach hinten klappen, sobald sie ihre Texte fertig getippt haben. Mit Blackberry ist es aus, doch help2type fängt gerade erst an.



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